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Grippe ließ die Teilnehmerzahl sinken Mit fast 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter von 6 bis 13 Jahren hatte die Judosparte am letzten Wochenende vor den Osterferien zum inzwischen traditionellen Randori-Turnier (dem inzwischen vierten seiner Art) gerechnet. Die Grippe schlug aber sowohl bei den heimischen Starterinnen und Startern als auch bei den Gästen aus Norderstedt (1.SC Norderstedt) und Ulzburg (FCU Ulzburg) zu, der JK Elmshorn hatte sogar ganz abgesagt, so dass letztendlich nur 30 Judoka in sechs Gruppen gegeneinander kämpften. So wurde es ein geruhsamer, wenn auch spannender Wettkampf-Vormittag. Unter den Augen von erfahrenen Beobachtern aus allen Vereinen und zahlreichen Eltern absolvierten die Kinder jeweils 5 Kämpfe á 3 Minuten. Dabei wurden die Technikvielfalt, die Kampfhaltung, der Kampfgeist und die Effektivität der Technik bewertet. Für jeden gab es zum Schluss eine Urkunde, die im Vergleich mit anderen Aufschluss über die eigenen Stärken und zu verbessernde Schwächen geben kann. Spontan hatten sich Eltern bereit gefunden, die 6er-Gruppen zu betreuen. Auch mit Kuchen und Getränken waren die jungen Kämpfer dank der Kuchenspenden unserer Judo-Eltern gut versorgt. Tanja Schilling wertete die Ergebnisse aus und schrieb die Urkunden. Das Auf- und Abbauen ging mit den zahlreichen Helfern ganz zügig. Dafür allen ganz herzlichen Dank! Alle Judoka konnten in dieser ruhigen Atmosphäre erste Wettkampferfahrungen sammeln. Da es kein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Turnier gab, konnte jeder seine Stärken zeigen und die Leistung, insgesamt 15 Minuten gegeneinander zu kämpfen, wurde von den Eltern mit viel Applaus bedacht.
Ralf Pöhler
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